Die Poesie von Kuchen

Klappentext


»Deine Kunden kommen ja wegen dir und nicht wegen deiner furztrockenen Kuchen.« 

 

So weit, so gut. Leider sieht es trotzdem so aus, als müsste ich mir meinen Traummann selbst backen. Bisher hat sich nämlich noch keiner in meine Konditorei verirrt, um meine genialen Kreationen wie Olivenkuchen und gesalzene Bananenmuffins zu probieren. Stattdessen vergäre ich hier mit einer grantigen Texanerin, einer bärtigen Lady und einem Verehrer mit gebohnerter Glatze langsam zu Sauerteig. 

 

Aber dann geht eines sonnigen Morgens die Tür auf und ein feuchter Traum mit dem Charme eines sexy Versicherungsvertreters

stolpert in den Laden.

 

Soll ich ihn fragen, ob er mal von meinen Quarkbällchen naschen möchte?

Unbedingt. Doch noch während ich darüber nachdenke, will mir plötzlich jemand ganz anderes an den Kuchen … 

 

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