Aneiryn

Die Inselreich-Saga 1

Leseprobe


Er hatte keine Ahnung, was ihn erwartete. Ein gebrechlicher Greis? Ein alternder Lord, der in seinen letzten Zügen lag? Wie auch immer er sein würde: Aneiryn musste einen guten Eindruck bei ihm hinterlassen. Wie wichtig die Allianz zwischen ihren beiden Häusern angesichts der erstarkenden Macht des Großkönigs war, hatte seine Familie ihm in aller Deutlichkeit eingebläut – mit Worten und Stockhieben. Da sein Haus und das des Fürsten Riaghán sich bislang allerdings eher verhalten bis feindlich gegenübergestanden hatten, musste es ein Faustpfand für diese Allianz geben. Das Faustpfand war Aneiryn. Er sollte mit Fürst Riagháns Tochter Líadan verheiratet werden – wenn es nach seiner Familie ging. Der Fürst selbst war sich darüber aber scheinbar noch nicht ganz so sicher, denn er hatte verlangt, Aneiryn erst zu sehen, bevor er dem Kontrakt zustimmte. Deshalb war der junge Mann vor drei Tagen in Begleitung eines kleinen Wachtrupps mit dem Schiff von seiner Heimat Caorgan auf die Insel Tharog übergesetzt, wo Fürst Riaghán wie ein König herrschte.

Er legte eine zitternde Hand auf die ziselierte, messingfarbene Türklinke. Beruhige dich, Aneiryn, sprach er sich selbst zu, er ist wahrscheinlich nur ein alter Mann, der dich wenigstens einmal in Augenschein nehmen will, bevor er sein Töchterchen an dich weitergibt.

So leise wie möglich, denn er wusste schließlich nicht, wie krank und gebrechlich Riaghán wirklich war, schob er die schwere Eichentür auf und trat ein. Ein großzügiger, gemütlicher Vorraum tat sich vor ihm auf, mit einem hohen, verglasten Fenster, unter dem zwei Sessel und ein Tisch standen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Eingangs gab es eine weitere Tür, die offenstand. Der Prinz durchquerte das Zimmer und betrat schließlich die Schlafkammer des Fürsten. Hier drin war es warm und still, es roch nach verbrannten Kräutern und diesem ganz eigentümlichen Geruch nach Krankheit. Sein Blick wanderte durch den Raum und blieb an einer großen, wuchtigen Bettstatt hängen, die an der Stirnseite der Kammer stand. In dem Bett lag ein Mann: Fürst Riaghán, genannt Drachenauge.

Das erste, was Aneiryn feststelle, war, dass der Fürst viel jünger erschien, als er erwartet hatte. Seine scharf geschnittenen, sehr maskulinen Gesichtszüge waren vom Leben geprägt, aber er war vermutlich nicht älter als vierzig. Das überraschte Aneiryn. Er war immer davon ausgegangen, Riaghán sei mindestens so alt wie sein Vater, da dieser in einer Art heimlicher Bewunderung zu dem Fürsten aufschaute. Dass er nun einen verhältnismäßig jungen Mann antraf, der offensichtlich noch bis vor Kurzem im Saft seines Lebens gestanden hatte, irritierte ihn sehr. Das zweite, was er feststellte, war, dass Riaghán offenbar nicht bei Bewusstsein war. Seine Augen waren geschlossen, die Gesichtszüge unter der schweißnassen Stirn wirkten einigermaßen entspannt. Aneiryn hatte den Eindruck, dass er schlief. Aber hat man mir nicht noch vor einem Augenblick gesagt, er sei bereit, mich zu empfangen? Was soll ich denn jetzt machen? Ihn einfach ansprechen?

Vorsichtig ging er noch ein paar Schritte in den Raum und kniete dann langsam vor der Bettstatt nieder. Der Fürst regte sich nicht. Aneiryn räusperte sich leise. »Latha là math«, flüsterte er. Keine Reaktion. »Latha là math«, versuchte er es noch einmal, diesmal etwas lauter, »ciamar a tha thu?«

»Falsch«, ertönte plötzlich eine schneidende Stimme.

Der junge Prinz fuhr erschrocken zusammen. Fürst Riaghán schlug seine Augen auf. Sie waren golden wie flüssiger Honig, stechend, intensiv. Hastig wandte der junge Mann seinen Blick zu Boden, da er selbstverständlich Shionnas Warnung nicht vergessen hatte, dem Fürsten niemals in die Augen zu sehen. »Verzeiht«, sagte er so fest, wie er konnte, »habe ich es falsch ausgesprochen?«

»Falsch ausgesprochen?« Am Knistern des Bettzeugs konnte Aneiryn hören, dass Riaghán ein Stück nach oben rutschte, wohl um sich aufzusetzen. »Aussprechen möchte ich das gar nicht nennen, was du da aus deiner Kehle gerotzt hast. Wenn jemand unsere Sprache nicht aussprechen kann, dann sollte er es lieber sein lassen, anstatt sie mit solchen jämmerlichen Versuchen zu beschmutzen.«

»Verzeiht«, wiederholte der Prinz noch einmal, »ich wollte nur höflich sein.« Und das ging offenbar gewaltig nach hinten los, dachte er. Von wegen kränklicher Greis, der nur einmal mit mir sprechen will!

»Wenn du höflich sein willst, dann duze mich nicht«, versetzte der Fürst schroff.

»Wie bitte?«, fragte Aneiryn verwirrt und hob seinen Kopf. Sein Blick traf Riagháns Augen, in denen es bedrohlich blitzte. Schnell sah er wieder hinab auf den marmorgefliesten Boden.

»Als du mich fragtest, wie es mir geht, hast du mich geduzt. Du sagtest: Ciamar a tha thu? Die korrekte Ansprache wäre aber: Ciamar a tha sibh?«

»Oh. Das ... wusste ich nicht.«

Riaghán gab ein Brummen von sich, das beinahe gutmütig klang. »Nun, jetzt weißt du es und ich würde dir raten, den Fehler nicht noch einmal zu machen. Du darfst dich übrigens erheben.«

Dankbar stand Aneiryn auf, denn seine Knie auf dem harten Fußboden hatten langsam zu schmerzen begonnen.

»Was deine Frage angeht, mein junger Athanavi-Spross: Wie sich unschwer erkennen lässt, geht es mir derzeit nicht sonderlich berauschend, aber ich bin zuversichtlich, dass diese schlechten Zeiten bald der Vergangenheit angehören.«

»Das freut mich zu hören, Fürst.«

»Ach ja?« Sein Tonfall klang skeptisch. »Ich vermute eher, deine Familie wartet nur darauf, dass ich bald abkratze, nachdem du meine Líadan geheiratet hast, damit sie Ansprüche auf mein Fürstentum erheben und Großkönig Halvor etwas mehr entgegenzusetzen haben, als ihr mickriges Königreich in der letzten Ecke eurer Insel.«

»Das glaube ich nicht, Fürst. Meine Familie hat sich nach den Gerüchten um Eure Gesundheit gesorgt und mir aufgetragen, Euch die besten Genesungswünsche auszurichten für den Fall, dass die Gerüchte stimmen.«

»Natürlich. Sie haben Angst, dass ich zu früh verrecke und die Hochzeit dann nicht mehr zustande kommt. Und, was erzählt man sich so über meine Gesundheit, Aneiryn Athanavi?«

Der junge Mann schluckte. »Man erzählt sich, dass Ihr im Sterben liegt.«

Theatralisch schnalzte Riaghán mit der Zunge. »Dass die Leute aber auch immer gleich so übertreiben müssen! Sehe ich aus wie einer, der im Sterben liegt, was denkst du?«

»Das kann ich schlecht beurteilen«, räumte Aneiryn ein und starrte weiter auf den Boden.

»Dann sieh mich an.«

War das eine Prüfung? Shionna hatte ihn so nachdrücklich gewarnt: Ihr dürft Fürst Riaghán niemals in die Augen sehen. Und niemals bedeutete für ihn: unter keinen Umständen. Also hielt er seinen Blick weiterhin auf die Spitzen seiner robusten Lederstiefel gerichtet.

»Ich sagte, du sollst mich ansehen«, knurrte Riaghán bedrohlich.

Was sollte er jetzt tun? Was wog schwerer, die Gepflogenheiten oder der Befehl des Fürsten?

»Aneiryn?« Die Art, wie er seinen Namen aussprach, ließ keinen Zweifel übrig: Der Befehl des Fürsten wog schwerer.

Zögerlich hob der Prinz seinen Blick, ließ ihn über die purporroten Laken gleiten, die Riagháns Beine verhüllten, und dann weiter nach oben. Die Decken endeten knapp unter seiner Leibesmitte. Er sah einen flachen Bauch, auf dem sich deutlich die einzelnen Muskelkissen abzeichneten. Einen breiten Brustkorb, der sich unter schweren Atemzügen hob und senkte und über dessen linken Brustmuskel sich eine dicke, wulstige, aber scheinbar längst verheilte Narbe wand. Breite Schultern mit perfekt geschwungenen Schlüsselbeinen, auf die welliges, ebenholzschwarzes Haar fiel, gingen in einen sehnigen Hals über. Aneiryn nahm seinen ganzen Mut zusammen und schaute Fürst Riaghán ins Gesicht. Es sah vollkommen anders aus als vorhin. Eine Narbe, ähnlich wie die auf seiner Brust, verunzierte seine linke Wange und verlief sich in einem dichten, kurz gehaltenen Bart. Und dann sah er in die magnetisierenden Augen. Sie veränderten alles. Er schaute in sie hinein, mit dem Wissen, dass Riaghán ihn dafür vielleicht köpfen ließ, aber er konnte einfach nicht anders. Der Blick des Fürsten war lodernd und hielt den seinen fest. Warum er den Beinamen Drachenauge trug, wurde Aneiryn in diesem Moment vollkommen klar.

»Und, Aneiryn, was sagst du? Sterbe ich?«

»Nein, mein Fürst«, sagte er und konnte sich endlich von diesem Anblick losreißen, »ich denke nicht. Und ich? Sterbe ich jetzt?«

Riaghán runzelte die Stirn. »Warum solltest du?«

»Weil ich Euch in die Augen gesehen habe.«

Bedrohlich verengte der ältere Mann seinen Blick, nur um dann unvermittelt in lautes Gelächter auszubrechen.

Warum lacht er mich denn jetzt aus?, fragte sich Aneiryn. War Shionnas Warnung etwa nur ein Scherz?

»Heißt das also«, fragte Riaghán, nachdem er sich wieder beruhigt hatte, »heißt das, du hast mir in die Augen gesehen, obwohl du dachtest, du könntest dafür eventuell hingerichtet werden?«

Aneiryn nickte.

»Nun, mein junger Prinz: Das war entweder sehr dumm von dir oder sehr mutig.«

Verstohlen atmete er auf und entgegnete lächelnd: »Oder beides.«

»Vielleicht. Was sagst du hierzu?« Riaghán senkte seinen Kopf und schob die schwere Bettdecke beiseite.

Als Aneiryn sah, was der Fürst ihm zeigen wollte, sog er scharf die Luft ein. Auf dem rechten Bein lag eine große, schmutzigweiße Kompresse, die beinahe so groß war wie der ganze Oberschenkel. Bräunliche Ränder von Wundflüssigkeit zeichneten sich darauf ab und Riaghán betastete sie mit seinen sehnigen Händen.

»Erst dachten sie, sie müssten mir das Bein abnehmen, aber ... mein Protest war ziemlich laut.« Der Fürst lächelte in sich hinein und Aneiryn stellte erstaunt fest, wie schön das Lächeln sein Gesicht machte. »Ich wollte das Bein unbedingt behalten. Dann bekam ich Wundbrand.«

»Wundbrand? Aber wenn Ihr Wundbrand hättet, dann wäret Ihr …«

»Verreckt? Ja, wenn ich ein gewöhnlicher Bauer gewesen wäre, vielleicht. Aber ich bin Fürst Riaghán von Tharog. Mich besiegt kein lächerlicher Wundbrand.«

Als lächerlich würde Aneiryn einen Wundbrand wohl kaum bezeichnen. Er kannte keinen normalsterblichen Menschen, der ihn je überlebt hatte. Hatte Riaghán womöglich wirklich Drachenblut in sich, dass diese lebensgefährliche Krankheit ihn nicht tötete?

Der Fürst zog die Decke wieder über seine Beine hinauf bis fast zu seinen Schultern, bevor er sich in die Kissen zurücksinken ließ. Mit einem Mal sah man ihm die Erschöpfung und Auszehrung durch seine Krankheit an, er wirkte grau und eingefallen. »Dir soll ich also meine Líadan geben, Aneiryn Athanavi? Warum?«

»Weil die Allianz zwischen unseren Häusern ein großer Gewinn wäre.«

»Das wollte ich nicht wissen. Ich wollte wissen, warum du sie willst. Und warum ich sie dir geben sollte.«

»Meine Familie hat so entschieden«, erklärte er vorsichtig. Was sollte er denn auf diese Frage antworten? Er kannte Líadan nicht, er hatte sie noch nie zuvor gesehen. Er wusste nicht, ob sie hässlich oder schön war, dumm oder klug, still oder geschwätzig. Sie war Riagháns Tochter, mehr wusste er nicht.

»Und du hast gar keine eigene Meinung, Aneiryn?«, fragte der Fürst lauernd.

»Ich ordne meine Meinung den wichtigen Belangen meiner Familie unter.«

»Hm. Ich sage dir, worauf ich hinauswill: Ich frage mich, warum deine Familie keine direkte Allianz durch einen Männerbund anstrebt, sondern nur eine mittelbare über eine Tochter. Warum Líadan? Warum nicht mein Neffe Daimhín? So wie die Dinge derzeit stehen, wird er mein Nachfolger, wenn ich abtrete.«

Aneiryn schluckte. »Ich weiß, dass es in Eurem Land üblich ist, dass Männer einander heiraten um direkte Allianzen zu bilden, Fürst, aber ... bei uns ist es das nicht.«

»Nein, ich weiß. Würdest du mir bitte einen Kelch Wein eingießen? Er steht da drüben.«

Gehorsam ging Aneiryn hinüber zu dem kleinen Tisch, auf dem eine Karaffe und ein sauberer Kelch standen, und goss ein. Riaghán verfolgte jeden seiner Schritte mit seinen seltsamen Augen, während sein Gast den Wein zu ihm ans Bett brachte.

»Vielen Dank.« Als er ihm den Kelch abnahm, berührten seine Fingerspitzen leicht die des Prinzen.

Aneiryn konnte die unbändige Lebensenergie spüren, die unter der Haut des Fürsten sprudelte. Dieser Mann würde nicht sterben. Nicht jetzt, nicht an Wundbrand. Er nahm einen Schluck des Honigweins und Aneiryn beobachtete den ausgeprägten Adamsapfel, der beim Schlucken nach oben und unten hüpfte.

»Ihr wisst gar nicht, welche Chancen ihr damit verschenkt«, erklärte Riaghán, nachdem er den Kelch wieder abgesetzt hatte. »Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Familie nicht zumindest darüber nachgedacht hat. Du wärst nicht der erste Strainséir, der über eine direkte Allianz in Tharog eingeheiratet hat.«

»Das mag sein, Fürst, aber ...« Er stockte.

»Aber? Sag mir deine Bedenken.«

»Ich bin ein Erbe des Hauses Athanavi. Ich habe eine Verantwortung. Deshalb möchte ich eine Familie gründen. Kinder haben.«

»Ah, verstehe«, antwortete Riaghán mit einem wissenden Lächeln. »Du möchtest mit Líadan Erben zeugen für dein kleines Königreich ... das dann gar nicht mehr so klein wäre.«

»Ich kann nicht erkennen, was daran schlimm oder falsch ist.«

»Oh, nichts, mein Hübscher, rein gar nichts. Dieser Gedanke hat mich als junger Mann auch zur Heirat mit der Tochter des verblichenen Fürsten Fearghas getrieben. Obwohl ich ein ganz anderes Angebot vorliegen hatte, das im Nachhinein sehr viel einträglicher gewesen wäre und die Probleme, mit denen ich mich heute herumschlage, gar nicht erst hätte entstehen lassen.«

»Eine direkte Allianz?«

»O ja.« Ein Lächeln strahlend weißer Zähne erhellte das Gesicht des Fürsten. Doch nur einen Augenblick später wurde er wieder ernst. »Ich will ehrlich zu dir sein, Aneiryn: Eigentlich mag ich manchmal nur noch mein eigenes Volk und kann es nicht ausstehen, wenn einer von außen einheiratet. Wir Tharoganer sind stolz und von außen wurde stets nur Unglück in das Land getragen. Wenn es nach mir ginge, würde nicht einmal dieses Gespräch hier stattfinden, denn ich habe eigentlich gar keine politische Allianz mit Caorgan nötig. Aber mein engster Berater hat mich dazu gedrängt, da die Mutter deiner Mutter aus Tharog stammt ... zumindest behauptet er das. So habe ich mich ein wenig dazu verpflichtet gefühlt.«

»Das ist richtig, Fürst.«

»Wie dem auch sei. Ich nehme deine Gründe, aus denen du meine Líadan heiraten willst, zur Kenntnis. Und deinen Mut, mir in die Augen zu sehen, obwohl du dachtest, ich mache dich dafür einen Kopf kürzer. Mutige Männer sind so selten.« Er streckte seine imposanten Arme über der Bettdecke aus. »Unsere Unterredung ist beendet, Aneiryn Athanavi. Man wird dich und deine Männer gut beköstigen, bevor ihr morgen nach Hause zurückkehrt. Ich werde deine Familie zeitnah über meine Entscheidung unterrichten.«

Ein wenig enttäuscht kniete Aneiryn neben dem Bett nieder. Eigentlich hatte er gedacht, er würde direkt erfahren, ob Riaghán sich auf eine Heirat zwischen ihm und Líadan einließ. Er hatte sich sogar schon einen Fluchtplan ausgedacht, falls die Antwort »Nein« lautete. Jetzt musste er weitere Tage oder gar Wochen zittern, ob er ein gutes Bild abgegeben oder kläglich versagt hatte. Was ihm im Falle eines Versagens drohte, hatte ihm sein Vater in den grässlich-buntesten Farben ausgemalt, so dass ihm klarwurde: das war keine Option. Aber Riaghán hatte ihn mit seiner einnehmenden Art sehr durcheinandergebracht und er hatte eher den Eindruck, dass der Fürst ihn innerlich auslachte, anstatt ihn und seine Zukunftspläne ernstzunehmen. »Beannacht leibh«, sagte er und beugte sich über die ausgestreckte Hand des Herrschers von Tharog. Auf Wiedersehen.

»Can a rithist e«, entgegnete Riaghán und taxierte ihn aus verengten Augen. Sag es noch einmal.

»Beannacht leibh, Riaghán. Greas ort.« Auf Wiedersehen, Riaghán. Beeile dich.

 

< Zurück