Über mich

Hier erfahrt ihr ein wenig mehr über die Person Jona und wofür ich stehe.

Wer bin ich?

Ich bin Jona. Ich wurde 1986 im wilden Osten Deutschlands geboren und bin dort auch aufgewachsen (meine Mutter fragt sich übrigens gelegentlich, ob ich eventuell nach der Geburt vertauscht worden bin und irgendwo da draußen ein Mädchen herumläuft, das familientypisch lieber putzt und Kuchen backt, anstatt Geschichten zu schreiben).

Schon in der Grundschule stand in meiner schriftlichen Beurteilung: "Jona schreibt gern Geschichten" - und das hat sich nie verloren! Abgesehen davon, dass es dabei heute nicht mehr um Mädchen geht, die in Gruselvillas wohnen und von Aliens entführt werden.

Nach kürzeren und längeren Ausflügen in verschiedenste Berufsfelder, in denen ich breitgefächerte (und teilweise auch ziemlich schräge) Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mir nun endlich meinen Traum erfüllt und widme mich vollständig meiner schriftstellerischen und künstlerischen Tätigkeit. Das habt ihr nun davon.

 


Was mache ich?

Ich schreibe Romane und - seltener - Kurzgeschichten vor allem in der Gay-Literatur, sprenge aber auch gern die Grenzen zu anderen Genres.

Meine ersten veröffentlichten Werke sind zeitgenössische Geschichten, aber mittlerweile habe ich auch mit besonders großer Hingabe den Fantasy-Sektor für mich enteckt, in dem ich meine Leidenschaft für historische Romane und Gay-Literatur miteinander verbinden kann. In meiner Schublade liegt außerdem noch ein richtiger historischer Roman, den ich mutmaßlich nie beenden werde, aber fröhlich als Ersatzteillager missbrauche.

Außerdem male ich gern und erschaffe andere Dinge mit meinen Händen (zum Beispiel Hackbällchen mit Käsefüllung), kurz gesagt: Ich liebe es, schöpferisch tätig zu sein. Und noch mehr liebe ich es, euch daran teilhaben zu lassen.


Was mag ich?

Man glaubt es kaum, aber ich mag vor allem Dinge, die irgendwie düster und morbide sind.

Die Herbst/Winter-Saison zum Beispiel. Die Nacht. Alte Friedhöfe, deprimierende Orgelmusik, gedeckte Farben, Tim-Burton-Filme, Black Metal.

 

Ansonsten natürlich auch ein paar fröhliche Dinge wie Essen (Überraschung! Wer hätte das anhand meiner Leibesfülle wohl geahnt?), Singen (kann ich sogar), in der Badewanne mit einem Buch in der Hand einschlafen und dabei fast ertrinken, Katzen (möglichst viele davon), meine zwei Musen Lee Pace und Richard Armitage, die ich schamlos in jedem Roman meine Kopfkino-Hauptrollen spielen lasse, Pyjama-Partys (verlorene Jugend nachholen und so) und allgemein das Zusammensein mit Leuten, die ich schätze.

 

Ach ja, und Querstreifen! Ich liebe Querstreifen!