Nie wieder Whisky:

Highland Games mit Hindernissen

Leseprobe


Es ist ein ganz normaler Tag in einem ganz normalen, schottischen Pub. Unsere Tische sind abgenutzt, die selbstverständlich karierten Vorhänge ein bisschen muffig und wir servieren Haggis, Neeps and Tatties, weil die Touristen das so wollen. Und von denen wimmelt es in Lochnalyne. Ach ja, und Ale. Wir haben viel Ale. 

Der Abend ist bereits vorangeschritten und der Laden voll. Viel zu tun für mich. Ich arbeite hier nämlich. Eigentlich sogar ganz gern, wenn nur manche Gäste nicht so furchtbar anstrengend wären. Zum Beispiel die Niederländer da drüben, die die ganze Zeit die Vorhänge befingern, als würden sie sie mitnehmen wollen. Ich schwitze hier Blut und Wasser, denn die Dinger sind so alt, dass ich fürchte, dass sie einfach zu einer Staubwolke zerfallen, wenn man an ihnen zieht. Die hingen hier schon, als man im Pub noch rauchen durfte. Manchmal stelle ich mir vor, wie das Nikotin den Stoff in kleine Brösel verwandelt hat, die irgendwann einfach von der Gardinenstange rieseln. Aber bevor das nicht passiert, wird es wohl keine neuen geben. Denn mein Chef ist fast so geizig wie mein Grandad.

Während ich immer noch mit der Vorstellung beschäftigt bin, wie sich der niederländische Mann die Bröselgardine wie einen Kilt um die Plauze wickelt, tritt ein Gast an die Theke.

»Ein Auld Reekie Stew, bitte.«

»Die Toiletten sind da drüben«, antwortet mein Kollege und zeigt in Richtung Klotür.

»Hä?« Der Gast kratzt sich am Kopf. »Ich muss nicht aufs Klo. Ich wollte bestellen.«

»Ja, Sie dürfen sich stellen, wir haben Urinale.«

Räuspernd mische ich mich ein. »Er will eine Bestellung aufgeben, Jamie.«

»Seine Stellung aufgeben?« Bestürzt blickt mein Kollege mich an.

»Be-stell-ung«, wiederhole ich und forme das Wort übertrieben mit meinen Lippen.

»Achso!« Jamie klatscht sich gegen die Stirn und wendet sich wieder an den verdatterten Gast. »Was darf’s denn sein?«, brüllt er ihn an. Er brüllt freundlich, aber er brüllt. Das macht er immer.

»Ein Auld Reekie Stew«, wiederholt der Mann tapfer.

»Ich? Wieso ich?«

»Er sagt Stew«, erkläre ich Jamie, »nicht Du.«

»Ich glaub, ich nehm’ einfach ein Sandwich«, murmelt der Gast.

»Nein, nein«, erkläre ich eilig und dränge Jamie beiseite. »Ich übernehme das mal eben. Also, einen Auld Reekie Stew möchten Sie, und was darf es zu trinken sein?«

»Ein Scotch Ale, bitte. Pint.«

Ich gebe Jamie ein Handzeichen, das Bier auszuschenken. Das kapiert er immer. Wortlos. Zum Glück. Der irritierte Gast schlurft mit seinem Ale zurück zu seinem Tisch. Und ich habe gelogen. 

Wir sind gar kein ganz gewöhnliches Pub. Hier ist alles so wie in anderen Pubs auch, mit einem kleinen Unterschied: Mein Chef stellt in einem nimmerendenden Anflug des Samariterwahnsinns nur gehandicapte Leute ein. Das ist cool. Keine Frage. Aber ein schwerhöriger Kellner hinter der Theke eines lauten, vollbesetzten Pubs ist, sagen wir, ein wenig unpraktisch. Jamie behauptet zwar, er könne Lippen lesen, aber das ist eine glatte Lüge. 

Nicht, dass ich sehr viel nützlicher wäre. Der Teppich im Pub ist Zeuge, wie oft ich schon mit einem vollbeladenen Essenstablett über irgendeine Schwelle gestolpert bin. Ich sehe nämlich nur mono. Ich habe nur ein Auge, das andere habe ich verloren. Wenn mich jemand fragt, wie das passiert ist, dann antworte ich meistens: Ist mir unterwegs rausgefallen und ich hab’s erst zu Hause bemerkt. Das stimmt natürlich nicht, aber ich habe überhaupt keine Lust, jedem die ganze Geschichte zu erzählen. Seit ich eine wirklich hübsche Prothese habe, die sich sogar ein bisschen mitbewegt, fragen zum Glück nicht mehr so viele. Aber in der Schule hatte ich liebreizende Spitznamen wie Zyklop oder Holzauge. Dort muss ich aber Gott sei Dank schon einige Jahre nicht mehr hin.

Die Tür geht auf und ein neuer Pulk an Gästen drängt sich in den ohnehin schon viel zu vollen Raum, aber leider ist noch ein Tisch frei, also kann ich sie nicht postwendend wieder hinausschmeißen. Manchmal stelle ich mir vor, wie ich hereinkommende Gäste mit einem Besen attackiere und sie wieder vor die Tür scheuche. Das steht auf jeden Fall ganz oben auf meiner Bucket-List. Als ich allerdings bemerke, wer unter diesen neuen Gästen ist, verschwinden meine Besengedanken ganz schnell in die Abstellkammer, dafür möchte etwas anderes unbedingt einen Stiel bekommen. Er ist es. Beim verflixten Highlander: Er-ist-es!

Willie Burns.

Ich sinke hinter der Theke darnieder und Jamie packt mich beim Ärmel, als er merkt, dass ich wirklich gerade einen Abflug in Richtung Teppich mache.

»Was ist los?«, brüllt er in mein Ohr.

Ich gebe ihm mit einer Geste zu verstehen, die Klappe zu halten, und lehne mich geiernd über die Theke. Beobachte, wie dieses stramme Mannsbild von einem Schotten mit seinen Begleitern an dem freien Tisch Platz nimmt und sich im Pub umsieht. Ach, diese strammen Waden unter seinem Kilt. Diese muskelbepackten Arme. Das strohblonde Haar. Hrrr. Willie Burns. Der Champion der letzten lokalen Highland Games und eine kleine Berühmtheit. Nicht nur, weil er Baumstämme mühelos bis auf die Orkney-Inseln werfen kann, sondern weil er in meiner kleinen Welt der mutigste Mensch auf Erden ist. Er ist nämlich out. Ich meine, ich bin auch out. Aber Willie Burns ist so out, dass er die letzten Highland Games demonstrativ in einem knallpinken Shirt und einem Kilt in Regenbogenfarben absolviert hat. Was für ein Statement! Das Publikum hat ihn geliebt. Die lokale Presse auch. Und ich erst …

Er ist also wieder hier. Ich hatte ihn nach dem Ende der letzten Highland Games nicht wiedergesehen, aber das ganze vergangene Jahr jeden Tag von ihm fantasiert. Nicht, dass ein Kerl wie er sich für mich interessieren würde, aber man kann ja mal träumen. 

»Das Essen für Tisch vier ist fertig!«, schreit mich Jamie von der Seite an, dass es mir die Frisur verweht. 

Ich erwache aus meiner Trance und mache mich an die Arbeit. Es wäre schön, wenn ich heute Abend mal nicht mit dem Tablett auf die Fresse fliegen würde. Peinlichkeiten sind in der Gegenwart meines persönlichen Superhelden zu vermeiden. Nachdem ich den Gästen an Tisch vier unfallfrei ihr Essen serviert habe, schlendere ich betont lässig hinüber zu Willie und seinen Kumpels. Und übersehe dabei beinahe eine Welle im Teppich, von der ich eigentlich genau weiß, dass sie dort ist. Puh. Also. Was mache ich jetzt? Was sage ich jetzt? Einfach so: Hallo, wie geht’s? 

»Jemand zu Hause?«

Äh? Erschrocken schüttle ich den Kopf. Scheiße. Ich habe vermutlich gerade dagestanden und grenzdebil gestarrt.

»Hast du ein Problem oder was?« Willie verschränkt seine beeindruckenden Arme.

Ja, ich habe ein Problem. Mein Name ist Ian Ramsay und ich bin in dich verknallt. 

»B-Bestellung«, stammle ich. »Wollt ihr schon bestellen? Ha-habt ihr schon was gefunden?«

»Erst mal eine Runde Bier für alle, die du uns bitte an den Tisch bringst, und dann das, was die Tageskarte so hergibt.«

»Fisch mit Buttersoße«, murmle ich abwesend und starre ehrfürchtig auf das kleine Grübchen in seiner Wange, das er sogar hat, wenn er nicht lacht. Und das tut er gerade nicht. Im Gegenteil. Er runzelt die Stirn.

»Okay. Is’ noch irgendwas?«

»Wieso?«, frage ich erschrocken.

»Weil du so glotzt.«

»Entschuldigung«, erkläre ich eilig. »Aber d-du bist doch der Highland-Games-Champion vom letzten Jahr, nicht wahr?«

»Bin ich. Willst du ’n Autogramm?«

»O ja, bitte!«, kreische ich viel zu hoch und viel zu laut, sodass ein Moment Stille im Pub eintritt und gefühlt alle Blicke auf mich gerichtet sind. Die Niederländer hören sogar auf, die Vorhänge zu befummeln.

Willie grinst. Wie kann er es nur wagen, so gut auszusehen? »Wohin willst du das Autogramm denn haben?«

Wohin du willst! Auf meine Stirn! Auf meine Arschbacken! In meinen … 

»Vielleicht auf einen Bierdeckel oder so«, murmle ich schüchtern.

»Na dann streng dich mal an und bewirte uns ordentlich, dann kriegst du vielleicht eins.« Seine Kumpels lachen, er boxt mir spielerisch an den Arm und ich fühle mich wie der karierte Bröselvorhang.

Im Rückwärtsgang entferne ich mich vom Tisch, stoße dabei gegen den Stuhl eines Gastes und ergreife geradezu panisch die Flucht. Das Personalklo ist meine Rettung. Ich brauche eine Minute, um runterzukommen. Atmen, Ian. Atmen. Meinte er das zweideutig mit dem Autogramm? Oder doch nur den Bierdeckel? Aber selbst, wenn: Auch da klebt seine DNA dran. Nicht auszuhalten. Aber wenn ich ihn ordentlich bewirten will, dann sollte ich so langsam mal wieder das Klo verlassen, ihm sein Ale ausschenken und die Essensbestellung an die Küche weitergeben. 

Einen kurzen Blick in den Spiegel gönne ich mir noch. Muss ja sehen, ob die Frisur sitzt. Das tut sie übrigens nie. Auch sonst bin ich nicht mit außergewöhnlicher Schönheit gesegnet. Eher dünn, rote Haare, haselnussbraune Augen und ein Gesicht voller Sommersprossen. Dazu die Prothese. Und meine Haare sind heute auch noch ein bisschen fettig, weil ich sie nicht waschen konnte. Mistikack. Grandad dreht nur alle zwei Tage das Warmwasser auf und heute war natürlich kein zweiter Tag. Warum muss ich gerade heute Willie Burns begegnen? Hätte ich das gewusst, wäre ich irgendwoanders duschen gegangen. 

Als ich das Klo verlasse, sehen Willie und seine Freunde schon ziemlich ungeduldig aus. Beeilung, Ian! Die sind hungrig und durstig. Eilig gebe ich die Bestellung an die Küche weiter – Murray, unser Koch, hat übrigens Tourette – und mache mich daran, das Ale auszuschenken. Eins, zwei, drei, vier … fünf Stück.

»Schaffst du das?«, wiehert mich Jamie an.

»Was denn?«

»Tablett mit fünf Ale!«

»Ja, Mann.« Ich runzle die Stirn. Ich hab’ das schon mal geschafft, ohne irgendetwas umzuwerfen. Irgendwann muss es mir ja ein zweites Mal gelingen.

Hochkonzentriert balanciere ich das Tablett durch den Gastraum, laufe Slalom zwischen Tischen und Stühlen und komme unversehrt an meinem Ziel an. Normalerweise holen sich die Gäste ihre Getränke an der Theke, aber für meinen Schwarm mache ich gern eine Ausnahme. Mit stolzgeschwellter Brust stelle ich jedem sein Ale vor die Nase und will mich fast schon verbeugen. 

»Ist hier ein Magnet im Boden, dass du immer so lange stehenbleibst?«, fährt mich einer von Willies Kumpels an.

Erschrocken weiche ich zurück. »Entschuldigung. Ich dachte, vielleicht habt ihr noch Wünsche oder so.«

»Haben wir nicht.«

Mann, sind die alle unfreundlich. Aber ich muss mich auch nicht wundern, wenn ich wie ein Depp hier herumstehe. Mit eingezogenem Kopf schleiche ich zurück zum Tresen und gehe weiter meiner Arbeit nach. Ordentlich bewirten lautet die Devise. Dann gibt es ein Autogramm. Ich brauche dieses Autogramm in meinem Leben!

Aufgeregt poliere ich Biergläser, bis Murray aus der Küche »Essen für Tisch sieben, Scheiße, verreck dran, verreck dran!« ruft. Wenn er so flucht, dann ist er sehr gestresst. An ruhigeren Tagen schlägt er meist nur mit dem Kochlöffel um sich.

Ich nehme den ersten Teller an mich und gehe damit zu Willies Tisch hinüber, um meinem Champion als Erstes sein Essen zu kredenzen. Der Kellnergott scheint mir heute gnädig, denn ich passiere die Teppichwelle ohne ein großes Unglück. Steuere unbeirrt auf Willie zu, der seinen blonden Schopf wendet und mir lächelnd entgegenblickt. Scheiße. Ich bekomme eine spontane Armlähmung und der Teller segelt mir aus den erschlafften Händen. Selbstverständlich landet das Fischfilet in Buttersoße direkt auf Willies Shirt. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, diesen Prachtkörper mit Butter einzureiben, aber mein Superheld scheint weniger begeistert. Verärgert verzieht er die Miene und versetzt mir einen Stoß, der mich nach hinten taumeln und abermals gegen den Stuhl eines anderen Gastes stoßen lässt, der dem Geräusch nach zu urteilen mit dem Gesicht in seiner Shepherd’s Pie landet.

Katastrophenalarm.

»Sag mal, du Depp!«, braust Willie auf und klaubt sich wütend das Kabeljaufilet von der Brust. »Wie kann man nur so dämlich sein? Das Shirt war neu! Und teuer!«

»I-ich komme für die Rechnung auf«, stammle ich und möchte am liebsten im Boden versinken. »Es ist so, ich bin auf einem Auge blind, und manchmal–«

»Dann such dir einen Job, wo du nichts sehen musst!«, unterbricht er mich unwirsch. »Meine Fresse.«

Ich schlucke heftig. »Ich bringe ein Tuch. Das Essen geht natürlich aufs Haus. Und ich bringe noch eine Runde Bier, auch aufs Haus. Okay?«

»Ja, ja. Jetzt hau ab und bring das in Ordnung!«

Mein Kopf brennt vor Scham, während ich zum Tresen zurückgehe, ein Tuch hole und es Willie bringe. Seine Kumpels machen auf einmal den Eindruck einer russischen Schlägerbande, die mich gleich vor die Tür zerren und windelweich prügeln will. Das verlangt nach einer Bestechung mit Ale. Viel Ale. 

Es bleibt nicht bei der Gratisrunde. Sie bestellen noch einige mehr. Nach Runde vier habe ich aufgehört, zu zählen. Immerhin scheint mir Willie mit jedem Ale etwas weniger böse wegen des kleinen Unfalls zu sein. Irgendwann lächelt er sogar wieder. 

»In einer halben Stunde schließt das Pub«, kündige ich an. »Letzte Bestellmöglichkeit.«

»Dann bring uns noch eine Runde, Kleiner!«, verlangt Willie.

»Bekomme ich dann mein Autogramm?«, frage ich schüchtern.

»Nö. Du hast mich vollgekleckert.« 

Unvermittelt packt er mich bei den Hüften und reißt mich auf seinen Schoß. Ich bekomme einen kleinen Herzinfarkt und habe schweinische Gedanken, die ein bisschen in die Richtung »Benutz mich ohne Gummi« gehen.

»Wenn du mich beeindrucken willst«, erklärt Willie und rubbelt mich an seiner Brust, dass ich schon wieder das Bröselgardinen-Syndrom bekomme, »dann mach bei den Highland Games mit und besieg mich. Dann geb’ ich dir ein Autogramm und du kannst dir sogar den Stift aussuchen.« 

Ich kann mir den Stift aussuchen. Ich kann mir den Stift aussuchen!

Er schiebt mich von seinem Schoß und ich klatsche auf den Boden wie ein frischer Kuhfladen. 

Welchen Stift meint er? Den Hosenstift? Will er mich damit markieren, wenn ich …? Beim verflixten Highlander!

»Rufst du uns ein Taxi, wenn du aufgestanden bist? Wir wollen nach Inverness.«

»Mach ich!« Ich rapple mich auf und torkle wie eine neugeborene Giraffe zurück zur Theke. Zücke das Telefon und wähle die Nummer des Taxidienstes.

Mit einem grantigen »Wer stört?«, geht der ewig schlechtgelaunte Callum MacTavish ans Telefon.

Ich rolle mit den Augen. »Ian hier, vom White Boar. Ich hätte einen Schnapsdrosseltransport nach Inverness für sechs Personen.«

»Nach Inverness?«, knurrt es aus dem Hörer. »Es ist ein Uhr nachts, habt ihr sie eigentlich noch alle?«

»Entschuldigung, dass wir dir eine Gelegenheit bieten wollen, Geld zu verdienen«, gebe ich säuerlich zurück. Ich bin ja wirklich nicht die Idealbesetzung für meinen Job, aber bei Callum denke ich jedes Mal wieder: Augen auf bei der Berufswahl.

»Aye, ist ja gut«, brummt er. »Ich hole den Bus raus. Bin in einer Viertelstunde da.«

Tatsächlich steht er exakt fünfzehn Minuten später auf der Türschwelle. Seiner Frisur und seinen Augenringen nach zu urteilen, habe ich ihn geweckt, und seine heitere Laune ist ansteckend wie immer. »He, Pünktchen!«, ruft er zu mir herüber. »Wo sind die Schnapsdrosseln?«

Ich hasse es, wenn er mich Pünktchen nennt. Er tut das wegen meiner Sommersprossen und weiß genau, dass ich es nicht leiden kann. 

»Unsere werten Gäste sind da drüben«, erkläre ich und senke die Stimme. »Das da ist Willie Burns, der Champion der Highland Games vom letzten Jahr.«

»Und wenn’s der Dalai Lama wäre«, versetzt Callum, schnaubt genervt und geht hinüber an den Tisch. »MacTavish Taxi. Trinkt euer Ale aus. Ich bringe euch jetzt nach Inverness.«

 

< Zurück